Nahostkonflikt: Bischöfe fordern Verhandlungen

Jerusalem (DT/KNA) Mit einem Aufruf zu Toleranz haben katholische Bischöfe aus aller Welt ihr 13. internationales Solidaritätstreffen im Heiligen Land beendet. Voraussetzung für dauerhaften Frieden sei das Recht beider Völker, in Sicherheit und innerhalb international anerkannter Grenzen in souveränen Staaten zu leben, heißt es in der am Donnerstag in Jerusalem veröffentlichten Schlussbotschaft. „Wir machen uns die Überzeugung zu eigen: Pro-israelisch zu sein muss heißen, pro-palästinensisch zu sein“, so die Bischöfe. Die Bischöfe begrüßten die Rückkehr der Konfliktparteien an den Verhandlungstisch und betonten die Dringlichkeit einer Verhandlungslösung.

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