Moment mal

„In seiner ganzen faszinierenden Schönheit zeigt sich der Nahe Osten“, hätte der erste Satz des Beitrags „Der Libanon verneigt sich vor dem Papst“ (DT vom 18. September) lauten sollen. So hat das unser Korrespondent Oliver Maksan, der die Papstreise in den Libanon begleitet hat, auch geschrieben. Dass aus Schönheit im Beitrag Schönstatt wurde, verrät ein wenig über den hohen Druck, unter dem die erweiterte Ausgabe zur Libanon-Reise produziert wurde, macht die Sache aber nicht besser. Ein Fehler bleibt ein Fehler. Dafür bitten wir um Entschuldigung. Da unsere Dienstagsausgabe nahezu vollumfänglich der historischen Papstreise gewidmet war, reichen wir heute Berichte nach, die am Dienstag aus gegebenem Anlass noch nicht veröffentlicht werden konnten. Ihre Redaktion

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