CDU-Vize Strobl warnt vor Zugeständnissen an Türkei

Berlin (DT/KNA) Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat in der Flüchtlingsfrage vor großen Zugeständnissen an die Türkei gewarnt. „Einen EU-Beitritt lehne ich nach wie vor entschieden ab“, sagte Strobl der Tageszeitung „Die Welt“ (Mittwoch). Angesichts der Situation von Religions-, Meinungs- oder Pressefreiheit in dem Land seien die Zweifel in Sachen Beitritt „eher noch größer geworden“. Die Türkei spielt beim Flüchtlingsthema eine große Rolle, weil sie den Zuzug aus dem Nahen Osten nach Europa reduzieren könnte.