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Erst Russland, nun China?

Die deutsche Wirtschaftspolitik wird sich strategisch zwischen den USA und China klug positionieren müssen.
Bundeskanzler Scholz besucht China
Foto: Kay Nietfeld (dpa Pool) | Zeigt Xi Jinping Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, wo es in der Wirtschaft lang geht? Die deutsche Wirtschaftspoltik steht vor großen Herausforderungen.

Noch 2021 betrug das Importvolumen russischer Produkte für Deutschland immerhin 33 Milliarden Euro – wobei es sich bei diesen Produkten vor allem um Gas, Öl (zu fast 50 Prozent) sowie andere Rohstoffe handelte. Klar ist: Eigentlich spielt Russland für Deutschland wirtschaftspolitisch keine entscheidende Rolle. Doch weil die Importe aus Russland fast ausschließlich Energieträger waren, musste Deutschland durch seine Energieabhängigkeit in den letzten Monaten schmerzhaft und auf großer Bühne lernen, was ein Klumpenrisiko ist.

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