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Augen auf bei Despoten

Wir müssen jetzt als Europäer geschlossen und konsequent unsere wirtschaftlichen Abhängigkeiten von China zurückfahren. Das Beispiel Russland zeigt, wie schnell einem solche Abhängigkeiten auf die Füße fallen können.
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Foto: dpa | Gerhard Schröder und Wladimir Putin im September 2005 nach der Unterzeichnung des Vertrages über den Bau der Ostseepipeline.

Wirtschaftsbeziehungen mit Despotien sind ein gefährliches Spiel. Die dadurch entstandenen Abhängigkeiten von Russland fallen uns nun auf die Füße. Ein schnelles Embargo von Gaslieferungen lässt sich nicht ohne große Schäden realisieren. Und die einstigen Befürworter von Nord-Stream-2 erhalten nun ihre Quittungen, sei es mit der Ausladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch die Ukraine, oder sei es mit den Rücktrittsforderungen an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern, ganz zu schweigen von der Häme über Altkanzler Gerhard Schröder, der nach langem Zögern nun immerhin sich aus dem Aufsichtsrat von Rosneft zurückziehen wird.

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