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Archiv Inhalt KI Trilogie Teil 3

KI bedarf einer moralischen Programmierung

In der digitalen Welt gilt: Kein Wort bleibt ungehört, keine Tat ist wirkungslos. Deswegen bedarf es angesichts Künstlicher Intelligenz einer ebensolchen digitalen Ethik.
Wo findet der Mensch die ethische Mitte bei der künstlichen Intelligenz?
Foto: IMAGO/Sascha Steinach (www.imago-images.de) | Wo findet der Mensch die ethische Mitte bei der künstlichen Intelligenz?

Die rasante Entwicklung von KI beschleunigt eine digitale Kulturrevolution, die von Technikoptimisten begrüßt und von Pessimisten befürchtet wird. Verbreitet ist der fatalistische Irrtum, ohnehin nichts ändern zu können. Gegen diese lähmende Einstellung wendet sich die Ethik der Digitalisierung. Dabei geht es um eine Moralprogrammierung von KI zum Wohle der Menschheit. Aufgrund des immer noch begrenzten Autonomiegrades von künstlichen Intelligenzagenten (KIA) richtet sich ein solcher Ethikentwurf insbesondere an Programmierer, Auftraggeber, und Nutzer von KI und damit an einen jeden von uns, die wir doch alle von der digitalen Transformation unserer Gesellschaft betroffen und an der Entwicklung zumindest indirekt beteiligt sind.

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