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Dekonstruktion des Begriffs „Embryo“: Kein Mensch mehr

Mit dem Vorschlag einer neuen Definition des Begriffs „Embryo“ versuchen sich Wissenschaftler jetzt an dessen Dekonstruktion.
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Foto: IMAGO/Daniel Wiedemann (www.imago-images.de) | Bisher war das reproduktive Klonen von Menschen in den meisten Kulturen ein Tabu. Beim so genannten “Tissue Engineering“ hgeht es um die Herstellung maßgeschneiderten Gewebes für die Transplantationsmedizin.

Mitte Juni verbreiteten mehrere Wissenschaftlerteams in rasch aufeinanderfolgenden Abständen die Nachricht, ihnen sei es unabhängig voneinander gelungen, humane, embryoähnliche Zellverbände im Labor herzustellen, ohne dabei auf Ei- und Samenzellen zurückzugreifen. Was sich in der nachrichtenarmen Sommerzeit in Windeseile wie ein Lauffeuer um den Globus verbreitete, wurde in dieser Zeitung so rasch wie zutreffend als eine „neue Variante des Klonens“ identifiziert. Eine, die, anders als etwa beim Klonschaf „Dolly“, ohne somatischen Zellkerntransfer auskommt (DT v. 22.6.).

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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