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Pro-russische „Warfluencer“ verbreiten Putins Propaganda

Alina Lipp & Co. stellen vor allem auf Telegram ihre ganz eigene Sicht der Wahrheit vor.
Russische Militärübung bei Kaliningrad
Foto: dpa | Nicht nur die russische Staatsagentur „Tass“ versucht, den Kriegsverbrechen von Putins Streitkräften in der Ukraine medial etwas entgegenzusetzen.

Im Krieg wird auch der „Werbekörper“ – wie es die Podcaster Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen in ihrem Buch „Influencer: Die Ideologie der Werbekörper“ über die Rolle von Influencern als lebendige Testimonials auf den Punkt brachten – zum „Kriegskörper“. Entsprechende Wortneuschöpfungen etablierten sich schon bald nach der russischen Invasion: So berichteten Medien über sogenannte „Warfluencer“ oder „Kriegsfluencer“. Wie einst beim „Fernsehkrieg“ in Vietnam wurde der Krieg in der Ukraine selbst sogar zum „ersten TikTok-Krieg“ der Kriegsgeschichte erklärt: Mehr und unmittelbarer denn je berichten Soldaten heute von der Front, genauso wie ...

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