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„Katolski Posol“: Sorbisch, lokal und katholisch

Die Zeitung der katholischen Sorben „Katolski Posol“ ist 160 Jahre alt. Sie überstand die Repressionen der NS-Zeit und in der DDR. Mit ihrem Glaubenszeugnis ist sie ein wichtiges Forum für die sorbische Gemeinschaft.
Sorbische Pfingstwallfahrt
Foto: Matthias Rietschel (dpa-Zentralbild) | Mädchen in den Trachten als sorbische Druschkas tragen die Marienstatue ihrer Kirchgemeinde bei der Pfingstwallfahrt der katholisch-sorbischen Pfarreien zum Pfingstgottesdienst auf der Wiese der Wallfahrtskirche Rosenthal.

Die Gründung der Vatikanzeitung „L'Osservatore Romano“ im Jahr 1861 – etwa in der Mitte des Pontifikats von Papst Pius IX. – gilt als Reaktion auf die Unabhängigkeitsbestrebungen des Risorgimento, die in der Ausrufung des Königreichs Italien und schlussendlich dem Verlust der weltlichen Macht des Papstes mündeten. Die katholische Zeitung „Katolski Posoł“ (Katholischer Bote), die dieses Jahr auf ihr bereits 160-jähriges Bestehen zurückblicken kann, gründete sich nur zwei Jahre später, mitten in den Wirren, Aufständen und Revolutionen des 19. Jahrhunderts.

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