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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Interview mit Sigmund Gottlieb

Der Journalismus in der Gesinnungsfalle

Sigmund Gottlieb im Interview über den Meinungsdruck in Deutschland und den Mangel an Freiheit. Der ehemalige Chefredakteur des Bayerischen Fernsehen denkt gerne „Gegen den Strom“. So heißt auch der neue „Tagespost-Podcast“, in dem er mit Alt-Abt Notker Wolf den Zeitgeist ins Visier nimmt.
Sigmund Gottlieb
Foto: IMAGO/Uwe Koch/Eibner-Pressefoto (www.imago-images.de) | "Wir streiten nicht mehr in ausreichender Weise über die wichtigen Themen", meint Sigmund Gottlieb im Interview.

Herr Gottlieb, Sie haben mit Ihrem Buch „So Nicht! Klartext zur Lage der Nation“ ein Buch gegen den Zeitgeist geschrieben. Sie beginnen mit einem Zitat von George Orwell: „Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ Hat sich was am Begriff der Freiheit geändert? Es hat sich sehr viel geändert. Wir haben die Freiheit, die wir schon seit vielen Jahrzehnten genießen, als etwas Selbstverständliches genommen und haben sie als etwas Besonderes vergessen. Peter Schneider, der große Schriftsteller, hat mal gesagt, wenn wir im Besitz der Freiheit sind, ist die Gefahr sehr groß, dass wir nicht mehr an sie denken. Es entspricht unserer besonders typisch deutschen Befindlichkeit, dass wir die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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