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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Roman „Armageddon“ von Matthias Matussek

Mit dem Roman „Armageddon“ hat Matthias Matussek eine Abrechnung geschrieben: mit dem Journalismus, der Politik und der „Kultur des Todes“.
Altertümlich Hausfassade in Paris
Foto: via imago-images.de (www.imago-images.de) | Allein wegen der Pariser Episode zwischen Laszivität und Lebensschutz lohnt sich die Lektüre des Romans, auch wenn man mit der Weltanschauung des Autors nicht übereinstimmt.

Etwas mehr als zehn Jahre ist es her: Matthias Matussek, der damalige Kulturchef des „Spiegel“, hatte sich schon bald nach der Papst-Wahl von Benedikt XVI. als romtreuer Katholik geoutet – auf von Glaubenstrübsinn und Missbrauchs-Blues gepeinigte Kirchen-Seelen wirkte der Starjournalist wie der lang ersehnte Rufer in der Wüste. Mit seinen Werken „Das katholische Abenteuer“ (2011) und „Die Apokalypse nach Richard“ (2012) festigte das Feuilleton-Genie diesen Ruf, wobei durch Talkshow-Auftritte schnell klar wurde: Der journalistische Rockstar mit Arbeits-Erfahrungen in Brasilien, Amerika, England und vielen anderen Ländern des Erdballs nahm, wie ein großes Kind, die unangepassten Aussagen der ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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