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Monika Marons neuer Roman "Das Haus": Das Ende muss kommen

In ihrem jüngsten Gesellschaftsroman verknüpft Monika Maron den Mikrokosmos einer Wohngemeinschaft mit der Bedeutsamkeit der Transzendenz.
Verbanntes Landschaft
Foto: IMAGO/Ingo Schulz (www.imago-images.de) | Denn Maron zeigt handwerklich bravourös: Der Mensch kann dem Leben nicht entfliehen, insbesondere den negativen Seiten. Hierfür steht symbolisch das Feuer.

Der Gedanke an die Unentrinnbarkeit erfüllte mich mit einer seltsamen Ruhe und Zufriedenheit. Vielleicht war es das, was die Menschen bei Gott suchen, wenn sie sagten, es liege alles in Gottes Hand.“ Diese Passage ist womöglich die wichtigste in Monika Marons neuem Roman „Das Haus“. Weil sie den Kerngedanken des Buches auf den Punkt bringt: Einerseits das Leben zu akzeptieren, mit all seinen Höhen und Tiefen. Andererseits, die eigene menschliche Begrenztheit anzunehmen, sich zu trennen von der verbissenen Überzeugung, alles beeinflussen und kontrollieren zu können.

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