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Kaiser im Spannungsfeld von Politik und Religion

Der Japanologe Ernst Lokowandt beschäftigt sich mit Hintergründen modernen japanischen Kaisertums Von Sebastian Krockenberger
Das neue Kaiserpaar Masako und Naruhito.
Foto: dpa | Wie es die Japaner lieben: Das neue Kaiserpaar Masako und Naruhito.

Prächtige Zeremonien fanden im vergangenen Herbst am japanischen Kaiserhof statt. Seit dem 1. Mai 2019 hat das Land im Osten Asiens einen neuen Kaiser. Naruhito bestieg unter der Devise „Reiwa“, was in etwa mit „geordneter Harmonie“ übersetzt werden kann, den Thron. Zuvor hatte Kaiser Akihito Ende April 2019 abgedankt. Im Oktober 2019 wurde Naruhito feierlich als Kaiser proklamiert. Die Zeremonien zur Thronbesteigung dienten auch der religiösen Legitimation des Amtes, was im November 2019 an der Feier des Daijo-sai, eine Art Erntefest zur Ehren der Sonnengöttin, besonders deutlich wurde.

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