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Mit dem Tod auf Spritztour

Trotz komödiantischer Anmutung stellt Charly Hübners Regiedebüt „Sophia, der Tod und Ich“ tiefgründige Überlegungen an.
Premiere des Kinofilms „Sophia, der Tod und Ich“
Foto: IMAGO/Frederic Kern (www.imago-images.de) | Obwohl der Film über weite Strecken eine komödiantische Anmutung, geht es auch um die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben.

Beim Spielfilm „Sophia, der Tod und Ich“ handelt es sich um ein doppeltes Debüt: Der bekannte Schauspieler Charly Hübner („Das Leben der Anderen“, „Bornholmer Straße“) feiert sein Regiedebüt, indem er zusammen mit Drehbuchautorin Lena May Graf das 2015 erschienene Romandebüt des deutschen Musikers Thees Uhlmann für die Leinwand adaptiert. Vorspiel auf dem Dach eines verlassenen Parkhauses: Eine silberhaarige Frau (Lina Beckmann) schaltet das Logo ihrer Imbissbude ein: „Michaela?”. Bücher, die sie auf dem Tresen ausbreitet, werden von „Todesengeln“ entgegengenommen: Jeder Band gilt jemandem, der bald sterben soll. Ein Nachzügler (Marc Hosemann) erhält einen letzten, dünnen ...

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