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Film „Jane Eyre“: Wenn uneigennützige Liebe triumphiert

Charlotte Brontës Roman „Jane Eyre“ ist in seiner Verfilmung von 2011 ein echter „Glaubensfilm“.
Mia Wasikowska in „Jane Eyre“
Foto: dpa | Mit Mia Wasikowska in der Hauptrolle gelang Regisseur Cary Fukunaga nicht nur eine werkgetreue Verfilmung von „Jane Eyre“, sondern zudem ein beeindruckender „Glaubensfilm“.

Die drei Schwestern Emily, Anne und Charlotte Brontë aus dem Pfarrhaus von Haworth haben in der Abgeschiedenheit der Yorkshire Dales Weltliteratur geschrieben. Nicht nur ihre Romane, sondern auch ihr eigenes Leben ist oft verfilmt worden: Der französische Regisseur André Téchiné drehte „Die Schwestern Brontë“ (1979) mit den damals noch jungen Schauspielerinnen Isabelle Adjani, Marie-France Pisier und Isabelle Huppert als Blümchen Rührmichnichtan und legte über das Leben der Brontë-Schwestern einen Schleier der Tristesse. Auch „Sturm der Gefühle“ (2016) von Sally Wainwright verstellt nur den Blick auf jenen Vulkan an Kreativität, der in Charlotte Brontës Roman „Jane Eyre“ (1847) Triumphe feiert.

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