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„Der Himmel über Berlin“: Ein großer Glaubensfilm

Ein großer „Glaubensfilm“: Wim Wenders‘ „Der Himmel über Berlin“ (1987) erzählt von der Menschwerdung eines Engels.
Kinostart - "Der Himmel über Berlin"
Foto: - (StudioCanal GmbH) | Der Film ist wahrlich nicht alt. Doch zeigen die Bibliotheksszenen ohne Computer und iPhones ein geradezu archaisches Bild von unseren Universitäten.

Märchen oder Sage nannte man früher Geschichten, in denen sich himmlische Mächte und Männer unsterblich in eine höchst irdische Frau verliebten. Peter Handke, der mit Wim Wenders am Drehbuch zu „Der Himmel über Berlin“ arbeitete, griff auf die biblische Geschichte vom Engelsturz (Genesis 6.1-4) zurück. Die Grenzüberschreitung einiger „Gottessöhne“ hatte ein sexuelles Motiv, weshalb Augustinus den logischen Schluss zog: Es können keine Engel gewesen sein, die auf die Erde kamen, um mit den Frauen die Beine zu kreuzen – nur Teufel machen so etwas.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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