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Auf der Suche nach perfekter Harmonie

Vier Virtuosen sollen auf Stradivari-Instrumenten ein nicht aufgeführtes Werk in einem außergewöhnlichen Konzert zur Uraufführung bringen. Doch dafür müssen sie ihre Eitelkeiten ablegen und lernen, aufeinander zu hören.
Komponist Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot, rechts) versucht, aus den vier Virtuosen George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky), Apolline (Emma Ravier) und Lise (Marie Vialle, von links) ein Quartett zu formen.
Foto: Les Films Velvet/BaxterFilms | Komponist Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot, rechts) versucht, aus den vier Virtuosen George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky), Apolline (Emma Ravier) und Lise (Marie Vialle, von links) ein Quartett zu formen.

Eine Kamerafahrt durch das Innere eines Cellos eröffnet die französische Komödie „Der Klang der Stradivari“ (Originaltitel: „Les Musiciens“). Regisseur Grégory Magne stellt damit gleich zu Beginn die Frage, wie aus einzelnen Bestandteilen ein Klang entsteht, der im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten zu Harmonie werden kann. Auf einer Auktion ersteigert Astrid Thompson (Valérie Donzelli) das Stradivari-Cello.

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