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Eine neue Hoffnung

Viele Menschen misstrauen den erhältlichen Vektor- und mRNA-Impfstoffen im Kampf gegen COVID-19. Kann der neue Impfstoff Nuvaxovid das ändern? Was ist eigentlich ein Proteinimpfstoff? Und inwieweit unterscheidet er sich von Totimpfstoffen? Ein Schnellkurs.
Nuvaxovid
Foto: Alastair Grant (AP) | Nuvaxovid wird nur der erste in einer längeren Reihe von klassischen Impfstoffen sein, die gegen schwere und mittelschwere Verläufe von COVID-19 Schutz bieten.

In der Europäischen Union besaßen bis zum 19. Dezember vier Impfstoffproduzenten eine „bedingte Genehmigung für das Inverkehrbringen“ von Vakzinen gegen COVID-19. Am Montag vergangener Woche ist nun ein Fünfter hinzugekommen. Er hört auf den Produktnamen Nuvaxovid und wurde von dem US-amerikanischen Unternehmen Novavax mit Firmensitz in Gaithersburg im US-Bundestaat Maryland entwickelt. Nachdem am 20. Dezember die Europäische Arzneimittelagentur EMA die bedingte Zulassung des Vakzins empfahl und die EU-Kommission noch am Nachmittag desselben Tages dieser Empfehlung folgte, hat die Europäische Union nun die bereits im Sommer vereinbarte Option einer Bestellung von 200 Millionen Dosen Nuvaxovid auch gezogen.

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