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Das Zeichen des Jona

Am Anfang der neuen Reihe über die Betrachtung großer Predigten der Weltliteratur steht in dieser Woche die Predigt Father Mapples in Melvilles Klassiker „Moby Dick“.
„Moby Dick“ (1851) von Herman Melville
Foto: Courtesy Everett Collection via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Der unvergleichliche Orson Wolles als Father Mapple in der Moby-Dick-Verfilmung von John Huston (1956).

In New Bedford steht eine kleine Walfängerkirche, und nur wenige schwermütige Walfischjäger, die kurz vor dem Einschiffen nach dem Indischen oder dem Stillen Ozean stehen, versäumen es, diesem Orte einen Sonntagsbesuch abzustatten. Ich vergaß es ganz gewiss nicht.“ So berichtet es Ismael, der berühmte Erzähler des noch berühmteren Romans „Moby Dick“ (1851) von Herman Melville, kurz vor seiner verhängnisvollen Reise mit der Pequod unter Kapitän Ahab. Ismael spürt, dass er den Segen Gottes auf dieser Fahrt wird brauchen können, hatte er doch bereits ein ungutes Gefühl, als er die Nacht zuvor im Gasthaus von Peter Coffin (deutsch: „Sarg“) verbracht hatte. Die Kirche ist allerdings auch nicht frei von bösen ...

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