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Der Mütter-Retter

Semmelweis erleidet das Schicksal vieler wissenschaftlicher Pioniere: Er hat die Lösung, doch den Kollegen fehlt der Glaube. In seinem Fall ist die Ablehnung doppelt tragisch: Das Kindbettfieber grassiert weiter, der geächtete Mediziner stürzt in Depressionen.
Semmelweis
| Büste in der Semmelweis-Frauenklinik in Wien-Gersthof. Foto: Peter Gugerell (Wikimedia, gemeinfrei).

Ignaz Philipp Semmelweis, am 1. Juli 1818 in Buda geboren, studierte an den Universitäten Pest und Wien Medizin und erhielt 1844 seinen Doktortitel. Als Arzt fand er heraus, wie Frauen vor dem Kindbettfieber gerettet werden können: durch Sauberkeit. Denn die Frauen erlagen im Kindbett einer Blutvergiftung, ausgelöst durch Schmutz an den Händen der Ärzte. Dass man mittels Händewaschen und dem anschließenden Desinfizieren der Hände das Leben unzähliger Mütter retten konnte, war Semmelweis schnell klar.

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