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„Das Amt wäre dem Richtungsstreit enthoben“

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer schlägt vor, das Amt des DBK-Vorsitzenden über ein neues Turnusmodell zu vergeben, um die Einigkeit der Konferenz zu stärken.
Rudolf Voderholzer vor der Wahl eines neuen DBK-Vorsitzenden
Foto: Maria Irl (KNA) | Hofft auf Entpolitisierung der Bischofskonferenz: der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer.

Exzellenz, die deutschen Bischöfe wählen nächste Woche einen neuen Vorsitzenden. Welche Eigenschaften braucht der Nachfolger von Kardinal Marx, um die verschiedenen Flügel in der Deutschen Bischofskonferenz zusammenzuhalten? Mir kommt es darauf an, genau diesem Flügeldenken den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ich mache mir Sorgen, dass das Amt des Vorsitzenden durch eine Wahl zu sehr politisiert wird. Wir sollten hingegen alles fördern, was uns Bischöfe zu einer größeren Einigkeit führt. Ich würde mich freuen, wenn es uns gelänge, sie mit der anstehenden Entscheidung zu stärken. Was heißt das für die Wahl des kommenden Vorsitzenden? Meine Gedanken gehen dahin, den Vorsitz wieder mithilfe eines Turnusmodells zu vergeben. So wie der ...

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