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Bernhard Meuser: „Eine einmalige Chance“

Die Weltsynode bietet Chancen: Für eine neue missionarische Dynamik. Ein Gespräch mit dem Initiator des „Neuen Anfangs“, Bernhard Meuser.
Die Weltsynode hat begonnen. Laut Bernhard Meuser eine einmalige Chance für die Kirche - auch in Deutschland.
Foto: Andrew Medichini (AP) | Die Weltsynode hat begonnen. Laut Bernhard Meuser eine einmalige Chance für die Kirche - auch in Deutschland.

Herr Meuser, es gibt kritische Stimmen zur Weltsynode. Man wirft dem Papst vor, dass er klammheimlich die apostolische Verfassung der Kirche abschafft und eine Alle-dürfen-jetzt-mal-Kirche ins Werk setzt. Stimmt das? Ich halte das für Unsinn. Die Weltsynode ist in der Art, wie sie angelegt wurde, in der Tat etwas Neues, das sich von klassischen Bischofssynoden unterscheidet. Aber Synodalität ist ein uraltes Moment der Kirche; Bischöfe können niemals in autoritärer Isolierung durchregieren, so sehr die Verantwortung der Kirche bei ihnen liegt. Bischöfe und Volk Gottes gehören von Anfang an zusammen; schon bei Ignatius von Antiochien (35-110 n. Chr.)  heißt es: „Wo immer der Bischof sich zeigt, da sei auch das Volk, so wie da, ...

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