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Den Sonntag mit einem „Zaun“ heiligen

Sich vor zu vielen Impulsen zu schützen kann hilfreich sein, um einen ruhigen Sonntag zu bekommen.
Ein Zaun
Foto: Brigitte Werner / Pixabay | Ein Zaun schützt die Tora. Das gilt symbolisch um die Heiligkeit der Tora zu zeigen.

Ich glaube, wir brauchen einen Zaun. Die Juden sprechen vom „Zaun“, den sie um die Thora stellen. Er hilft ihnen, die Gebote Gottes zu wahren und heilig zu halten. Damit sind zum Beispiel Fahrstühle ohne Knöpfe gemeint, die man am Sabbat nicht betätigen darf. Oder Glühbirnen, die man am Vortrag anmacht und am Sabbat dimmen kann – denn ein „Feuer“ beziehungsweise Licht darf nicht entzündet werden. Christen halten das oft für „pharisäisch“. Das hätte Gott doch nicht im Sinn gehabt, als er am Sinai Mose das Gebot zur Heiligung des Sabbat auftrug! Na, dann schauen wir mal bei uns genauer hin: Am Sonntag die lange Fahrt mit dem Auto antreten, weil weniger Verkehr ist? Das Drei-Gänge-Menü kochen?

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