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Wo Wissenschaft und Theologie sich treffen

Wie ein weinendes Kind auf den Philippinen zum Anlass wurde, über die Theodizeefrage neu nachzudenken. Von Barbara Stühlmeyer
Ölgemälde "Hiob, von seiner Frau verspottet"
Foto: dpa | Leidgeprüfte Gottesfurcht zeigt das Bild „Hiob, von seiner Frau verspottet“ von Gaspare Travers.

Unerträgliches Leid hat schon immer zu zugespitzten Fragen geführt. Nicht erst seit Auschwitz wollen Menschen, die zu viel verloren haben, die zu tief verletzt worden sind, wissen, warum um alles in der Welt Gott dies zulassen könne. Zumal dann, wenn man glauben möchte, dass dieser Gott allmächtig, gnädig und barmherzig ist. Das Grundproblem bei dieser Frage ist, dass sie gerade dann, wenn sie gestellt wird, selten zufriedenstellend beantwortet wird. Theologische oder philosophische Vorlesungen erscheinen schlicht grausam, wenn, wie es Papst Franziskus auf den Philippinen widerfuhr, ein weinendes Kind nach dem Warum fragt.

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