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Kreuzherren mit dem Roten Stern: Kleiner Orden, große Geschichte

Die „Kreuzherren mit dem Roten Stern“ blicken auf 790 Jahre ruhmreicher, aber wechselvoller Geschichte zurück. Vor 290 Jahren wurde ihnen auch die Wiener Karlskirche anvertraut.
Wiener Karlskirche
Foto: Stephan Baier | Die barocke Wiener Karlskirche wurde den Kreuzherren mit dem Roten Stern vor 290 Jahren von Kaiser Karl VI. zur Seelsorge anvertraut.

Zwei Alleinstellungsmerkmale springen ins Auge: Die „Kreuzherren mit dem Roten Stern“ sind der einzige in Böhmen entstandene Orden der katholischen Kirche, und der einzige Männerorden, der je von einer Frau gegründet wurde. Die von Papst Johannes Paul II. im Wendejahr 1989 heiliggesprochene Prinzessin Agnes von Böhmen, eine Tochter von König Ottokar I. Přemysl, war von Franz von Assisi tief beeindruckt und wollte in ihrer Heimat ein „böhmisches Assisi“ schaffen. 1233 gründete sie in Prag ein Hospital und eine Bruderschaft zur Pflege der Kranken, Armen und Obdachlosen. Der Bischof von Prag unterstellte das Spital dem Heiligen Stuhl, und Papst Gregor IX.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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