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Ein Programm für Jahrtausende

Wissenschaftliches Großwerk zum Benediktinerorden erschienen: Über das Beten, Arbeiten und Durchhalten. Von Urs Buhlmann
Die Benediktsregel bleibt als geistliche Richtschnur unverändert aktuell.
Foto: KNA | Der Zahn der Zeit kann nur seiner Statue etwas anhaben: Die Benediktsregel bleibt als geistliche Richtschnur unverändert aktuell.

Das Benediktinertum ist für die Katholiken gleichbedeutend mit Solidität und Maßhalten, hat etwas Verlässliches. Umso bedauerlicher, wenn Orden und Kirche zur Kenntnis nehmen müssen, dass ausgerechnet ein früherer Erz- abt von Monte Cassino, der von Ordensstifter Benedikt 529 gegründeten Mutterabtei, wegen fragwürdigem Finanzgebaren und der Veruntreuung von einer halben Million Euro vor Gericht kommt, wie unlängst zu lesen war. Es zeigt sich, dass selbst eine so ehrwürdige Institution wie der erste Mönchsorden der lateinischen Kirche nicht von der Erbsünde ausgenommen ist. Von den überall anzutreffenden Irrungen und Wirrungen, wie sie jede alte Gründung und jede Ordensgemeinschaft mitmachen muss, einmal abgesehen.

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