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„Differenzierung wäre das Mittel der Wahl gewesen“

Prälat Markus Graulich SDB hält ein eigenes Arbeitsrecht der Kirche in Deutschland nicht mehr für zwingend notwendig.
Kirchliches Arbeitsgericht
Foto: Elisabeth Schomaker (KNA) | Der Kirchenrechtler Prälat Markus Graulich SDB kritisiert, dass die neue Grundordnung nicht mehr zwischen den verschiedenen Gruppen von Mitarbeitern unterscheidet.

Herr Prälat, die neue Grundordnung des kirchlichen Dienstes wurde von vielen als „überfällig“ und als „Fortschritt“ bezeichnet. Teilen Sie diese Sicht? Diese Sicht kann ich nun wirklich nicht teilen! Es gibt verschiedene Änderungen in der Grundordnung, die ich nicht nachvollziehen beziehungsweise mir nur durch den Druck erklären kann, der von Seiten des sogenannten „Synodalen Wegs“ und anderer pressure groups auf die Bischöfe ausgeübt wird. Es geht dabei nicht nur um den Wegfall der bisher aufgeführten Loyalitätsobliegenheiten. Diese bestanden darin, dass von Mitarbeitern, die im pastoralen, katechetischen und erzieherischen Dienst tätig sind, beziehungsweise von denjenigen, die ihren Dienst aufgrund ...

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