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Die prophetische Stimme des Papstes

Vor 40 Jahren hielt Papst Johannes Paul II. in Santiago de Compostela eine historische Europarede. Das Format des „Mauerbrechers“ trat hervor.
Papst in Spanien
Foto: Circo Fusco (epa efe) | Johannes Paul II. hat in Santiago sein feines Gespür für die Herausforderungen der Zeit bewiesen: Die Friedenssehnsucht und Sinnsuche der Europäer nach jahrelangem Katecheseausfall aufzufangen, war eine Herausforderung, die er in Santiago meisterhaft stemmte.

Es war eine Initialzündung: Nach seiner zehntägigen Reise durch Spanien anlässlich des 400. Todestages der heiligen Teresa von Ávila rief Papst Johannes Paul II. die Europäer am 9. November 1982 in der Kathedrale von Santiago de Compostela dazu auf, sich auf ihre christliche Wurzeln zu besinnen. Die Rede hatte es in sich: „Europas Seele“ war für Johannes Paul II. nicht ohne das Christentum schlicht undenkbar: christliche Tradition, Liebe zur Familie, Schutz des Lebens, Friedensarbeit setzte der Papst den Europäern auf die Hausaufgabenliste.

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