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„Das Charisma von Mutter Teresa verbindet uns alle“

In Mazedonien freuen sich auch die Orthodoxen auf den ersten Papstbesuch. Von Stephan Baier
Unvergessen: Mutter Teresa
Foto: dpa | Unvergessen: Mutter Teresa.

Das gibt es nur in Mazedonien: In der Hagia Sophia, der ins 11. Jahrhundert zurückreichenden Kathedrale zur Heiligen Weisheit in Ohrid, zeigt ein Fresko in der Apsis sechs Päpste. In keiner anderen orthodoxen Kirche der Welt findet sich eine vergleichbare Hommage an die Bischöfe von Rom. Zwar sind die Apsis-Fresken meist durch den Ikonostas verdeckt, doch auch das ist zeichenhaft für Mazedoniens Orthodoxie, deren historische Größe nicht zum Vorschein kommt, weil sie von keiner anderen orthodoxen Kirche – auch nicht vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel – anerkannt wird.

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