Franziskus im Land der Märtyrer

Ganz Albanien feierte am Sonntag den Papst, der die Harmonie der Religionen würdigte und dem Relativismus wie der Gewalt eine Absage erteilte. Von Stephan Baier
Foto: dpa | „Das Haus des Albaners gehört Gott und dem Gast. Heute gehört dieses Haus Ihnen, Heiliger Vater!“ Mit diesen Worten begrüßte der Staatspräsident Albaniens, der gläubige Muslim Bujar Nishani, Papst ...
Foto: dpa | „Das Haus des Albaners gehört Gott und dem Gast. Heute gehört dieses Haus Ihnen, Heiliger Vater!“ Mit diesen Worten begrüßte der Staatspräsident Albaniens, der gläubige Muslim Bujar Nishani, Papst ...

Wolkenverhangen war Tirana, als Papst Franziskus am Sonntagmorgen pünktlich auf dem regennassen „Mutter Teresa International Airport“ landete. Das „international“ bezieht sich hier mutig auf Albaniens kleinen Hauptstadtflughafen, nicht auf die von Gestalt kleine, von Persönlichkeit und Wirkung aber große Albanerin, die 1910 in Skopje – damals Teil des Osmanischen Reiches, heute Hauptstadt des Nachbarlandes Mazedonien – zur Welt kam und von Kalkutta aus zum Engel der Armen wurde. In Albanien gilt sie als „große Tochter unserer Nation“, wie Staatspräsident Bujar Nishani dem Papst später beim Empfang im Präsidentenpalast erklärte.

Nicht nur für den Präsidenten, der einer Bektaschi-Familie entstammt und selbst Muslim ist, sowie für den sozialistischen Ministerpräsidenten Edi Rama, der den Papst am Flughafen begrüßte, ist der Besuch ein großer Prestigeerfolg. Begeisterung darüber, dass der aus Argentinien stammende Papst seine erste Auslandsreise innerhalb Europas ausgerechnet nach Albanien unternehmen wollte, herrschte nicht bloß bei den leidgeprüften Katholiken, sondern ebenso bei Orthodoxen und den rund 60 Prozent der Einwohner ausmachenden Muslimen. Schwester Mirjam Beike, die seit vier Jahren in Tirana tätig ist, meinte am Sonntagabend gegenüber dieser Zeitung: „Die Albaner wissen, dass Albanien ein armes Land mit vielen Problemen ist, sie wissen auch, dass sie in Europa kritisch betrachtet werden, aber durch den Besuch des Papstes spüren sie, wie der Wert des friedlichen Zusammenlebens der Religionen ein großer Wert ist, den sie der Welt mitteilen können. Sie verstehen es als ihre Aufgabe, diesen Frieden zu bezeugen.“

Präsident Nishani traf die Stimmung im Land, als er Papst Franziskus beim Empfang im Präsidentenpalast zurief: „Die Albaner sagen mit einer Stimme: Herzlich willkommen!“ Die Albaner seien ein antikes Volk, stolz auf ihre Tradition der Toleranz und des Respektes: „Wir haben eine Sprache, aber wir beten zu Gott auf verschiedene Art und Weise.“ Von „Frieden und Harmonie“ unter den Angehörigen des Christentums und des Islam sprach der Präsident, von einem „geistlichen Mosaik“, das die Kultur vielfältig und das Miteinander friedvoll gemacht habe. „Unter uns gibt es keine Diskriminierung, keine Intoleranz – nur gegenseitigen Respekt.“ Der Staat garantiere die völlige Gleichheit der Religionen, sagte Nishani im fahnengeschmückten Saal vor einer Büste des mittelalterlichen Nationalhelden Skanderbeg zu den versammelten Repräsentanten des Staates, der Parteien, der Diplomatie und der Religionen.

Nishani thematisierte aber auch die Leiden der Gläubigen in der Zeit der blutigen Religionsverfolgung: In 50 Jahren „furchtbarer Diktatur“ habe der Kommunismus „versucht, einen neuen Menschen zu schaffen, ohne Freiheit“. Die katholische Kirche habe der Diktatur in heroischer Weise widerstanden, so der muslimische Präsident, der erzählte, dass viele Priester vor der Hinrichtung ausriefen: „Es lebe Albanien! Es lebe der Papst!“

Aus der Asche habe sich der Glaube zu neuer Freiheit erhoben in diesem „Land der Märtyrer und der Heiligen“. Stolz zeigte sich der Staatspräsident darauf, dass bereits zu Zeiten des Apostels Paulus der Glaube in dieser Region Wurzeln schlug, dass das älteste Schriftzeugnis in albanischer Sprache ein kirchliches Messbuch ist, dass der Heilige Stuhl Albanien „immer ohne Einschränkung geholfen“ habe. „Wir sind das Volk von Mutter Teresa“, rief Nishani dem Papst zu. Aber auch „ein Volk mit einer tragischen Geschichte“, das eine tiefe Dankbarkeit empfinde für die Unterstützung der Kirche „in Zeiten, in denen wir kaum Freunde hatten“. Ewig werde sich das Volk an Johannes Paul II. erinnern, der die Religionsverfolgung anprangerte, 1993 nach Albanien kam, „uns zu segnen und aufzurichten“, und zur Harmonie zwischen den Religionen ermutigte. Der Heilige Stuhl sei „ein strategischer Freund der ganzen Nation“, sagte der Staatspräsident.

Papst Franziskus intonierte in seiner ersten Ansprache in Tirana die wesentlichsten Gründe seines Besuchs, pries Albanien als „Land der Helden, die ihr Leben geopfert haben für die Unabhängigkeit der Nation, und Land der Märtyrer, die in den schweren Zeiten der Verfolgung Zeugnis abgelegt haben für ihren Glauben“, würdigte breit „das Klima gegenseitigen Respekts und Vertrauens zwischen Katholiken, Orthodoxen und Muslimen“. Franziskus wandte sich damit aber wohl schon an die Weltöffentlichkeit, denn er warf den „extremistischen Gruppen“ – die es in Albanien fast gar nicht gibt – nicht weniger als Häresie vor: „Niemand soll meinen, er könne sich hinter Gott verstecken, während er Gewalttaten und Übergriffe plant und ausführt! Niemand nehme die Religion zum Vorwand für seine Taten, die der Würde des Menschen und seinen Grundrechten entgegenstehen!“

Tatsächlich dient Albanien hier als Beispiel. Schwester Michaela von der „Spirituellen Weggemeinschaft“ im nordalbanischen Shkodra wusste zu berichten, muslimische Männer hätten den ganzen Tag den Papstbesuch am Fernseher verfolgt. Etwa 60 Prozent derer, die dem Papst in Tirana zujubelten, sollen Muslime gewesen sein. Im Vorfeld hatte es unter den Organisatoren Diskussionen darüber gegeben, wie die Kommunionspendung bei der Messe auf dem zentralen „Mutter Teresa Platz“ funktionieren könne angesichts der zahlreichen Muslime, die an der Messe teilnehmen wollten. Letztlich warteten Anhänger aller Religionen nicht nur stundenlang an den Straßen, um dem vorbeifahrenden Papst zuzujubeln. Offizielle Repräsentanten des Staates wie aller Religionen waren auf den Ehrenplätzen in den ersten Reihen präsent. „Miresevjen, Papa!“ (Willkommen, Heiliger Vater) stand auf vielen Transparenten entlang der Straße, zwischen albanischen und vatikanischen Fähnchen, unter riesigen schwarz-weißen Porträts der albanischen Märtyrer. Und auf Italienisch war auf einem Schild zu lesen: „Papst Franziskus, stoppe den Wolf des Krieges!“

Papst Franziskus zelebrierte auf Latein. Seine auf Italienisch gehaltene Predigt wurde von einem albanischen Priester übersetzt. Hinter dem Altar schmückte nur ein schlichtes, großes Holzkreuz die weiße Wand. Seitlich des Altars das Bild der „Gottesmutter vom Guten Rat“ aus Shkodra, der Hochburg des Katholizismus in Albanien. Während des Kyrie-Rufs setzte starker Regen ein, dann kam die Sonne zurück. Hatte der Papst im Präsidentenpalast das christlich-muslimische Miteinander in den Mittelpunkt seiner Rede gestellt, so führte er in der Predigt den zweiten Grund seines Albanienbesuchs aus, die Würdigung einer Märtyrerkirche, die durch „Jahrzehnte entsetzlicher Leiden und härtester Verfolgung“ ging. Offenbar vertraut mit den Narrativen des historischen Selbstverständnisses der Albaner erwähnte der Papst Mutter Teresa als „große Tochter dieses Landes“, den Apostel Paulus und seine Verkündigung in Illyrien, das „auch das Territorium des jetzigen Albaniens umfasste“, und schließlich das Wappentier Albaniens – den schwarzen Doppeladler: „Möge der Adler, der auf der Fahne eures Landes dargestellt ist, euch an den Sinn der Hoffnung erinnern, daran, euer Vertrauen immer auf Gott zu setzen.“

Beides, die interreligiöse Solidarität wie die Jahrzehnte des Leidens, brachte der Erzbischof von Tirana, Rrok Mirdita, in seinem Grußwort am Ende der Messe zur Sprache. Albanien sei „zutiefst gezeichnet vom Leiden“, doch gerade dadurch „haben wir Solidarität untereinander entwickelt“, so der aus der albanischen Volksgruppe Montenegros stammende Erzbischof, der 1993 von Johannes Paul II. bei dessen Besuch in Shkodra die Bischofsweihe empfangen hatte. „Wir haben gelernt, religiöse Unterschiede nicht als Begrenzung zu sehen, sondern als einen Reichtum“, sagte Mirdita. Das atheistische Regime der Kommunisten habe „ein Paradies ohne Gott“ schaffen wollen, „aber nur eine Hölle geschaffen“.

Erzbischof Mirdita schlug auch die Brücke zu den gegenwärtigen Problemen des Landes, das sich – wie der Staatspräsident betont hatte – auf dem Weg der europäischen Integration befindet, jedoch noch immer zu den ärmsten Ländern Europas gehört. Eine „Ideologie des Wohlstands“ habe viele verwirrt, den Weg zur Gerechtigkeit noch schmerzhafter gemacht. Die Emigration habe viele Familien auf eine harte Probe gestellt. Die Kirche stehe „im demütigen Dienst an den Einfachen und Armen“, sagte Mirdita, der „die Kluft zwischen wenigen Reichen und vielen Armen“ in dieser „Zeit des Übergangs und der Desorientierung“ kritisierte. Dem Beispiel der Märtyrer und Mutter Teresas folgend versuche die Kirche „das Angesicht Christi in jedem menschlichen Antlitz zu sehen“.

Beim Angelus auf dem „Mutter Teresa Platz“ hob Papst Franziskus ein weiteres Alleinstellungsmerkmal Albaniens hervor: seinen Kinderreichtum. Die Albaner – ob im Kosovo, in Mazedonien oder in Albanien – haben im Gegensatz zu allen anderen Nationen Europas eine Geburtenrate, die deutlich über der Reproduktionsrate liegt. „Man sagt, Albanien sei das jüngste Land Europas“, meinte der Papst darum und wandte sich an die junge Generation als „Zukunft des Vaterlandes“. An sie appellierte er, „Nein zu sagen zum Götzenkult des Geldes“, zu einer rein individualistischen Freiheit und zur Gewalt.

Nach dem Mittagessen, das der Papst mit seiner Delegation und den albanischen Bischöfen in der Nuntiatur in Tirana einnahm, kam es zur interreligiösen Begegnung in der katholischen Universität. Als Vorsitzender der Bischofskonferenz stellte der aus Süditalien stammende Erzbischof von Shkodra, Angelo Massafra, dem Papst die Repräsentanten des Islam, des weithin als synkretistisch eingeschätzten Bektaschi-Ordens sowie der autokephalen Orthodoxie Albaniens vor. Das bereits von Johannes Paul II. gewürdigte vorbildhafte Miteinander der Religionen in Albanien diene dem Frieden auf dem Balkan und in der Welt, meinte Erzbischof Massafra in seiner Begrüßungsansprache. „Es gab viele Märtyrer, die sich lieber foltern und schlachten ließen, als den Glauben an den einen Gott zu verleugnen“, so Massafra. Er referierte die gute Zusammenarbeit im Interreligiösen Rat, der jüngst eine gemeinsame Erklärung zum Irak veröffentlichte, wie auf der akademischen Ebene, meinte aber auch: Nun gelte es, „von der Toleranz zur Brüderlichkeit“ weiterzugehen und gemeinsam zu kämpfen gegen Korruption, Menschenhandel, Blutrache, Arbeitslosigkeit und Kriminalität. „Zusammen können wir eintreten für die Ärmsten der Gesellschaft!“ Der Glaube an den einen Gott könne die starke Quelle der Zusammenarbeit sein.

Wieder ging der Papst in seiner Ansprache auf die bis 1991 währende Zeit der Religionsverfolgung und auf die Zusammenarbeit der Religionen ein. Ähnlich wie sein Vorgänger Benedikt XVI., der in seiner Regensburger Rede 2006 die „uns bedrohenden Pathologien der Religion und der Vernunft“ verurteilt hatte, sprach Franziskus in Tirana einerseits von den Tragödien, die die „erzwungene Ausschließung Gottes aus dem persönlichen und gemeinschaftlichen Leben“ verursacht, andererseits vom Missbrauch der Religion für die Gewalt. Wie Papst Benedikt XVI., der sich etwa in Ankara, in Amman und in Beirut dem interreligiösen Dialog widmete, sieht auch Papst Franziskus in Terrorismus, Diskriminierung und Gewaltanwendung einen „verkehrten Gebrauch der Religion“, also eine Häresie: „Im Namen Gottes zu töten, ist ein schweres Sakrileg! Im Namen Gottes zu diskriminieren, ist unmenschlich.“

Religionsfreiheit sei ein „gemeinsamer Raum“, so Franziskus, der dazu aufrief, im anderen „nicht Rivalen und noch weniger Feinde zu sehen, sondern Brüder und Schwestern“. Dass das nicht den Verzicht auf die Wahrheitsfrage oder den Übergang in den Relativismus bedeutet, machte der Papst sofort deutlich: Die Wahrheit besitze „ihre eigene Strahlkraft“. Im Dialog der Religionen müsse „jeder von seiner eigenen Identität“ ausgehen: „Ohne Identität kann es keinen Dialog geben. Das wäre ein Scheindialog, ein Dialog in den Wolken – er ist nutzlos!“ Franziskus erteilte dem Relativismus eine klare Absage und bat doch zugleich die anwesenden Vertreter aller Religionen Albaniens um ihr Gebet.

Während der Papst noch mit den Vertretern der Orthodoxie, des Islam und der Bektaschi plauderte, warteten vor und in der katholischen St. Pauls-Kathedrale bereits katholische Priester, Ordensleute, Seminaristen und Laienbewegungen auf ihn. Ein Gewirr von Sprachen, Hautfarben und Ordensgewändern – aber spürbar geeint in der Freude über den Papstbesuch.

„Worte des Trostes und der Korrektur“ erbat Tiranas Erzbischof Mirdita vom Papst. Die Kirche Albaniens sei apostolischen Ursprungs, doch immer auch „eine Kirche am Rand“ gewesen: schon in der Antike an der Grenze zwischen Orient und Okzident gelegen, später zwischen dem Osmanischen Reich und dem Westen, dann zwischen den Blöcken des Kalten Krieges. Diese Identität als Kirche an der Grenze habe sich ausgedrückt in Opfer und Martyrium.

Was das konkret bedeutete, erfuhr der Papst durch zwei Zeitzeugen der Verfolgung. Der 84-jährige Priester Ernest Simoni erzählte, den Geistlichen sei von den Kommunisten angeboten worden, seelsorglich wirken zu dürfen, wenn sie sich vom Papst lossagen. Seine Oberen seien hingerichtet worden, weil sie dies verweigerten. Er selbst wurde verhaftet, drei Monate lang gefoltert und dann zum Tode verurteilt. Er weigerte sich, gegen die Kirche auszusagen. Das Todesurteil wurde zwar nicht vollstreckt, doch musste er 18 Jahre als Strafarbeiter in den Minen schuften. Nach diesem Zeugnis war der Papst sichtlich gerührt, umarmte Ernest Simoni lange. „Das war nicht sentimental, das war tiefste menschliche Begegnung, die unsere Welt so nötig braucht“, meint Schwester Christina Färber aus Shkodra gegenüber dieser Zeitung: „Es schien mir, als seien in diesen Sekunden viele Wunden Albaniens geheilt worden, und Christus selbst hat diese Wunden der Vergangenheit berührt.“ Als zweite Zeitzeugin sprach Schwester Maria Kaletta, die noch vor wenigen Tagen im Gespräch mit der „Tagespost“ gemeint hatte, sie sei „nicht würdig, den Papst zu treffen“ (DT von 20. September). Die greise Ordensfrau bat den Papst um seinen Segen. Als Franziskus auch sie umarmen wollte, fiel sie auf die Knie – und der Papst segnete sie.

Die Begegnung mit diesen zwei Zeitzeugen der kommunistischen Christenverfolgung dürfte Papst Franziskus stark beeindruckt haben. Anstelle seiner vorbereiteten Rede sprach er in der Vesper spontan über das Leid und die Tröstungen des Glaubens: „In den letzten beiden Monaten habe ich mich auf diesen Besuch vorbereitet und die Geschichte der Verfolgung in Albanien gelesen. Das war eine Überraschung für mich: Ich wusste nicht, das Euer Volk so viel hat leiden müssen!“ Alle Gottgeweihten warnte Franziskus allerdings nachdrücklich davor, einen anderen Trost zu suchen als jenen des Herrn: „Weh uns, wenn wir einen anderen Trost suchen! Weh den Priestern, den Geistlichen, den Ordensleuten, den Schwestern, den Novizen, den Geweihten, wenn sie Trost fern vom Herrn suchen! Ich möchte Euch heute nicht mit dem Stock schlagen, ich möchte hier kein Scharfrichter sein, doch wisset wohl: Wenn Ihr anderswo Trost sucht, dann werdet Ihr nicht glücklich!“

Auf dem Weg zurück zum Flughafen besuchte der Papst am Sonntagabend noch das „Bethanien-Zentrum“, in dem Kinder aus armen und sozial problematischen Verhältnissen aufgenommen und gefördert werden. Frisch geteert war jetzt die Zufahrtsstraße, die noch vor wenigen Wochen ein Feldweg voller Schlaglöcher war. Die Häuser waren in bunten Farben frisch gestrichen, die schlichte Antonius-Kirche mit einem Papst-Porträt geschmückt. Hier durfte Franziskus ganz Seelsorger sein, Kinder grüßen, küssen und umarmen. „Er kam als Hirte, nicht als Richter oder Wächter über Religion“, freut sich Schwester Christina. Franziskus sei authentisch, offen und klar. Nachdenklich fügt sie an: „Ich hoffe, dass die Kirche Albaniens neuen Schwung und Hoffnung bekommen hat durch diesen Besuch, und dass sie diese unverwüstliche Hoffnung weiterträgt, damit wir trösten können, wie Gott uns tröstet.“

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