SIEBEN IRRTÜMER

Alle Menschen sind gleich - außer in der katholischen Kirche! 

Verbreitete Irrtümer über die katholische Kirche und was gegen sie spricht - Teil 3.

Freunde beim gemeinsamen Spiel
Symbolfoto: Freunde beim gemeinsamen Spiel Foto: imago-images
 

Christen freuen sich: Jeder Mensch verfügt über dieselbe Würde und jeder Mensch ist von Gott geliebt. Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum auf seinem einzigartigen Weg zu Gott. Unser Wert bleibt derselbe unabhängig von Lebensweg, Talenten, Gesundheit oder Berufung. Als liebender Vater will Gott den Weg jedes Einzelnen mit ihm zusammen gehen. Denn seine Weisung ist wahr, sie ist gütig und barmherzig und führt in ein erfülltes Leben und in die Ewigkeit.

Leben in Fülle

Natürlich ist es schwierig zu verstehen, warum Jesus in seiner Kirche nur Männer in das Priesteramt ruft oder warum die Ehe zwischen Mann und Frau der einzig wahre und gute Ort gelebter Sexualität sein soll. Wenn wir aber an den liebenden Vater glauben, so wie Jesus über ihn spricht, dann liegt in diesen äußeren Festlegungen innere Wahrheit. Wir können darauf vertrauen, dass Gott Männlichkeit und Weiblichkeit erdacht hat und diese Differenz benutzt, um uns zur Fülle des Lebens zu führen. Die Aufgabe der Kirche ist es, hier nicht eigene Wege zu gehen, sondern den Willen Gottes zu wahren und ihm zu folgen. Als Quellen dienen hier die Heiligen Schrift und 2000 Jahre Tradition der Kirche. Katholisch sein bedeutet, auf Gott als liebenden Schöpfer zu vertrauen und zu wissen, dass jeder Mensch die gleiche Würde hat.

 

Lesetipp:

1 Korinther 12 + 13 

 


Die sieben kurzen Texte von der Initiative Pontifex erschienen in dieser Woche in der Tagespost und im Portal ale kleine Reihe. Die Autoren dieses Beitrags sind Benno Schwaderlapp, Elisabeth Doczy, Marvin Schwedler, Susanne Keppel, Ursula Harter, Ludwig von Brühl .

Die Printausgabe der Tagespost vervollständigt aktuelle Nachrichten auf die-tagespost.de mit Hintergründen und Analysen. Kostenlos erhalten Sie die aktuelle Ausgabe hier.