Literatur in Kürze: Gedenken an Grenzöffnung: Fátima und der Osten: Pilgern im Münsterland: Tradition und Frömmigkeit

Papst Benedikt XVI. reist im Mai nach Fátima. Ein Stück Berliner Mauer auf dem weitläufigen Platz vor der Basilika erinnert daran, dass das portugiesische Nationalheiligtum den Pilgern wie kein zweiter europäische Marienwallfahrtsort die jüngste deutsche Geschichte vor Augen führt. 1917 wurde in Fátima die Öffnung des kommunistischen Ostens und eine Zeit des Friedens vorausgesagt. Die gewaltfreie Überwindung des Eisernen Vorhangs in Europa ist für Gläubige auf der ganzen Welt auch die Erhörung ihrer Gebete gewesen. Das Faima-Weltapostolat betrachtet die Grenzöffnung im Licht der Botschaft von Fátima in dem lesenswerten Heft „Zum Gedenken an die Grenzöffnung“. reg

Es muss nicht immer Santiago sein: Das ländlich geprägte und landschaftlich abwechslungsreiche Münsterland ist reich an lebendigen Wallfahrtsorten. Mit sieben ausgearbeiteten und erprobten Routen lädt dieser Pilgerführer der Katholischen Landfrauenbewegung dazu ein, das Münsterland als Wallfahrtsregion zu entdecken – allein, in der Gruppe, zu Fuß oder mit dem Rad. DT/pd