Im Fokus: Der Priester

Monsignore Alois Messerer (Weihejahrgang 1972) ist Stadtpfarrer und Dekan in Simbach am Inn im Bistum Passau. Seit 1990 ist er in der Seelsorge tätig. Sein besonderer Stolz und seine Freude ist die Verwandtschaft mit Papst Benedikt XVI.

Der Gedanke an meine Priesterweihe

erinnert mich an meine Verpflichtung als Hirte für die mir anvertraute Gemeinde.

Erfolg hat das Priesterjahr,

wenn sich die Priester wieder ihren Verpflichtungen bewusst werden.

Vorbildlicher „alter Christus“ ist,

wer selber Liebe, Versöhnung und Hoffnung lebt.

Die ordentliche Seelsorge wird in Zukunft

im Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen geleistet werden können.

Marienverehrung ist

eine wesentliche Hilfe für den Glauben eines Menschen.

Das Schöne am Zölibat ist

mehr Zeit für die Menschen und Gott zu haben.

Der Teufel steckt

im Konsumismus, Egoismus und zunehmender Geistlosigkeit.

Kaplänen empfehle ich

Teamfähigkeit und Offenheit den Menschen gegenüber.

Dankbar bin ich dem Heiligen Vater

für seine geistlichen, wegweisenden Worte in seinen Ansprachen.

Im Alter

lernt man Dankbarkeit und Gelassenheit.