Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Der österreichische Automobilrennfahrer Ferdinand Habsburg hat gegenüber „news.at“ offen über seinen katholischen Glauben gesprochen: „Mein Glaube gibt mir Halt und Kraft. Es ist schön, im Bewusstsein zu leben, dass da jemand ist, der mich liebt und sich darüber freut, wenn ich versuche auf meinem Weg zu bleiben.“ Dabei gibt der 22-Jährige zu, auch Phasen des Zweifels zu kennen, weshalb er sich mit der Firmung Zeit ließ. Am leichtesten falle ihm das Beten „in der Kirche, neben meinem Bett und interessanterweise im Rennauto“. Außerdem versuche er Gebete in seine „tägliche Yoga-Praxis einfließen zu lassen“. Auch der regelmäßige Messbesuch sei ihm wichtig.

Am 25. April 2019 wird Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga den Priester der Legionäre Christi, Bennet Tierney, und das von ihm initiierte und geleitete Projekt „Medical Mission Network“ mit dem „John Cardinal O'Connor Global Health Award“ auszeichnen. Die Auszeichnung wird P. Bennet, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt und arbeitet, in Washington (USA) persönlich entgegennehmen. Er erhält den Award für das langjährige Engagement dieses sozialen und medizinischen Hilfsprojekts des Regnum Christi und der Legionäre Christi in Mexiko im Dienst der Ärmsten der Armen.

Anlässlich seines Namenstags hat Papst Franziskus ein 20-Kilo-Schokoladenosterei für die Armenmensa der katholischen Caritas in Rom gespendet. Das teilte Vatikansprecher Alessandro Gisotti am Dienstag per Twitter mit. Zur Herkunft des Eis machte Gisotti keine Angaben. Der 23. April wird als liturgischer Gedenktag des heiligen Georg begangen, der auch Namenspatron des amtierenden Papstes – Jorge Bergoglio – ist. Außerdem verschenkte der Papst an diesem Tag 6 000 Rosenkränze an junge Pilger aus dem Erzbistum Mailand. Die Jugendlichen hatten mit ihrem Erzbischof Mario Delpini am Morgen eine Messe im Petersdom gefeiert.