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Zwischen Quer- und Queerfronten

Das politische Leben ordnet sich neu. Es werden nur die Parteien bestehen, die den Mut haben, programmatisch zu denken.
Sichtbare „Queerfront": Budapest Pride Parade
Foto: IMAGO/Bob Reijnders (www.imago-images.de) | Sichtbare „Queerfront": Bei der Pride-Parade in Budapest zeigten LGBTQ-Anhänger kürzlich, wie zahlreich sie für ihre Positionen eintreten können.

Das politische Leben in Deutschland ordnet sich neu. Doch gerade die Profis scheuen sich, daraus die Konsequenzen zu ziehen. Denn diese neue Situation erfordert Eigenschaften, die die großen Tanker Union und SPD, sie verstehen sich immer noch als Volksparteien, nicht mitbringen. Beide Regierungsparteien sind in erster Linie Machtmaschinen und erst dann kommt irgendwann das Programm. Bestes Beispiel dafür ist das Agieren der Union in der Richter-Frage.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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