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Zwischen „jungen Frauen“ und „christlich geprägten Wählern“

Alice Weidel war 2015 gegen den „Marsch für das Leben“ und für Sterbehilfe. Was die AfD-Leaks außerdem über das Verhältnis der Partei zur Lebensschutz-Bewegung verraten.
Die AfD-Co-Chefin Alice Weidel
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | AfD-Chefin Alice Weidel beim Bundesparteitag der AfD in Riesa am 11.1.2025.

Im September 2015 ist die AfD zweieinhalb Jahre alt. In Wahlumfragen liegt sie bei vier Prozent. Alice Weidel, heute Co-Chefin der Partei, ist schon damals Mitglied im Bundesvorstand. Am 15. September schreibt Frauke Petry, damals Bundessprecherin, an die Vorstandsmitglieder: „Am 19.09. findet in Berlin der Marsch für das Leben statt. Es wäre gut, wenn möglichst viele von uns daran teilnehmen. Wollen wir als BuVo (Bundesvorstand) bundesweit dazu aufrufen?“ Alice Weidel antwortet auf Petrys Vorschlag: „Vielen Dank.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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