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Xi geht es um Taiwan, nicht um Teheran

Dass China sich im Krieg um den Iran zurückhält, hat Gründe. Die betreffen eine Grundlinie der chinesischen Außenpolitik, die oftmals nicht verstanden wird.
Der Präsident des Iran, Masoud Peseschkian, und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping
Foto: IMAGO/Iranian Presidency Office \ apaimages (www.imago-images.de) | Der Präsident des Iran, Masoud Peseschkian, pflegt enge Kontakte zu Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping, wie dieses Bild vom 2. September 2025 zeigt. Doch Peking hat seine eigenen Prioritäten.

Am 8. März gab Chinas Außenminister Wang Yi am Rande der laufenden Sitzung des Nationalen Volkskongresses in Peking eine viel beachtete Pressekonferenz. Fast zwei Stunden lang sprach er vor einem überfüllten Raum und beantwortete Fragen von Journalisten aus aller Welt. Alle Aspekte der augenblicklichen chinesischen Außenpolitik kamen zur Sprache, wobei die sino-amerikanischen Beziehungen im Mittelpunkt standen. Doch Wang Yi äußerte sich auch zur Situation im Nahen Osten. Der Krieg sei für niemanden von Vorteil und hätte gar nicht erst ausbrechen sollen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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