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Wo ist die Handschrift der Union geblieben?

Kinderwunschbehandlung für lesbische Paare, „Verantwortungsgemeinschaft" und Gender-Sprache: Was die CDU in NRW und Schleswig-Holstein in den Koalitionsverträgen unterschrieben hat.
Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen
Foto: David Young (dpa) | Hendrik Wüst (CDU, rechts) und Mona Neubaur (Grüne, links) präsentieren den neuen Koalitionsvertrag. Wer ihn liest, muss das Gefühl bekommen, dass vor allem die Grünen in Düsseldorf das Heft in der Hand haben.

Auf den ersten Blick reibt man sich verwundert die Augen und glaubt, das Grundsatzprogramm von Bündnis 90/Die Grünen vor sich zu haben. Doch weit gefehlt: Es sind die Koalitionsverträge von CDU und Grünen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, gerade unterschrieben und von den Parteitagen nahezu einmütig bestätigt. Wer die Passagen zur Familien- und Gesellschaftspolitik liest, muss sich zwangsläufig die Frage stellen, wo denn die Handschrift der CDU geblieben ist.

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