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Widerstand gegen Versöhnungstreffen

Nationalistische Regierungsvertreter in Prag laufen gegen den Sudetendeutschen Tag Sturm. Der Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bernd Posselt übt Kritik.
Bernd Posselt
Foto: IMAGO/Klaus Rainer Krieger (www.imago-images.de) | Der Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bernd Posselt, meint im Gespräch mit dieser Zeitung: „Die Nationalisten tun, was sie immer tun: Sie säen Hass und Konfrontation. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft aber ist eine Organisation der Versöhnung.“

Erstmals findet der Sudetendeutsche Tag zu Pfingsten heuer in Tschechien statt, doch dagegen laufen nationalistische Regierungsvertreter in Prag nun Sturm. Stundenlang debattierte das tschechische Parlament eine Resolution, die sich gegen das Vertriebenentreffen im mährischen Brünn wendet. Parlamentspräsident Tomio Okamura von der rechtsradikalen SPD, der die Resolution überraschend auf die Tagesordnung setzte, wirft den Sudetendeutschen vor, die Nachkriegsordnung in Frage zu stellen. Marek Benda von der oppositionellen ODS dagegen sprach von „verzweifelten Versuchen, einen äußeren Feind zu finden“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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