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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Interview mit Thomas Weickenmeier

„Wer deutschnational denkt, der hat bei uns keinen Platz"

Jüngst sorgte ein gewaltsamer Angriff auf Korporierte für Aufregung. Ein Interview mit dem Vorsitzenden des Mittelschüler-Kartell-Verbandes (MKV) über die ideologischen Hintergründe.
MKV
Foto: Richard Wutscher | Die Chargierten der Verbindungen ziehen zu der Heiligen Messe zum Pennälertag in die Universitätskirche in Innsbruck ein. Die Messe wurde zelebriert vom Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Dem MKV gehören 162 katholische Schülerverbindungen in Österreich an, er hat etwa 20.000 Mitglieder.

Herr Weickenmeier, beim diesjährigen Pennälertag des MKV in Innsbruck wurden zwei katholische Koporationsstudenten gewaltsam angegriffen. Was genau ist geschehen? Der Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV) führt in jedem Jahr zu Pfingsten den Pennälertag durch. Immer in einem anderen österreichischen Bundesland. Dieses Mal fand er in Innsbruck statt, drei Tage lang, mit 1.500 Besuchern. Die Teilnehmer zeigen dann auch ihre Korporationszugehörigkeit nach außen, sie tragen also Band und Deckel (Mütze). In der Nacht von Freitag auf Samstag sind zwei Mitglieder der Wiener Verbindung Rudolfina aus dem Österreichischen Cartellverband (ÖCV) angegriffen worden. Sie wurden brutal zusammengeschlagen und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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