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Wer bestimmt die Wirklichkeit?

Die Stiftung für Familienwerte beleuchtete zusammen mit dem Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit den Stand der „Familienwerte in Europa“. Dabei ergab sich ein interessantes Stimmungsbild: Viele Menschen erkennen ihre Lebenswirklichkeit in der familienpolitischen Debatte nicht mehr wieder.
Babys
Foto: Waltraud Grubitzsch (dpa-Zentralbild) | Bei der Veranstaltung wurde deutlich: Die europäischen Länder verfolgen ganz unterschiedliche demographische Strategien, um die Kinderzahl zu erhöhen.

Kindermund tut Wahrheit kund. Das werden wohl einige der rund 50 Besucher im St. Josef-Saal in Düsseldorf-Rath gedacht haben, als ein Kind plötzlich „Nein“ rief. Denn gerade hatte Karl-Heinz van Lier, Präsident der Stiftung für Familienwerte, ausgeführt, wie manche Politiker planen, die demographischen Probleme der deutschen Gesellschaft durch Einwanderung lösen zu wollen. Natürlich war das Zufall. Aber trotzdem manifestierte sich in diesem „Nein“ so etwas wie eine Grundstimmung: die Kritik an der Art und Weise, wie in Deutschland über Familien diskutiert wird.  Schon vorher hatte es lautstarke Zwischenrufe gegeben, freilich ganz anderer Art.

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