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Wenn der Krebs per Samenspende kommt

Die Spenden eines dänischen Samenspenders führen zu einem dramatisch erhöhten Krebsrisiko. Ein Fall, der zeigt: Das Geschäft mit dem Kinderwunsch leidet an zu wenig Regulierungen.
Geschäft mit dem Kinderwunsch
Foto: imago stock&people | Anders als viele Reproduktionsmediziner Politik und Medien glauben machen wollen, leidet das Geschäft mit dem Kinderwunsch keineswegs an Überregulierungen.

Unter Frauen, die mittels einer Samenspende eines dänischen Samenspenders schwanger wurden, geht die Angst um. Der Mann, der als Spender 7069 oder „Kjeld“ geführt wird, ist Träger einer Mosaikmutation, die zu einem dramatisch erhöhten Krebsrisiko führt. So können von der Mutation Betroffene bereits im Kindesalter an Krebs erkranken. Mindestens 197 Kinder sollen in Europa mit dem Sperma des Spenders gezeugt worden sein. Wie viele von ihnen den gefährlichen Gendefekt geerbt haben, ist noch nicht bekannt. Im Raum stehen aber Dutzende, die davon betroffen sein könnten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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