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Weltbild-Insolvenz: Kirche hilft mit Millionen-Krediten

Rettungsaktionen in München und Augsburg, um Weltbild und Hugendubel vor Folgen der Insolvenz zu schützen. 35 Millionen Euro sollen Arbeitsplätze sichern. Augsburger Bischof Zdarsa appelliert an die deutschen Oberhirten. Wirtschaftsfachmann nennt Weltbild ein „Schnäppchen“
Foto: dpa | Drängende Entscheidung: Am Montag befassen sich die deutschen Bischöfe bei der Sitzung des Ständigen Rates mit Weltbild

München/Augsburg (DT/KNA/Re) Das Erzbistum München und Freising und das Bistum Augsburg wollen mit millionenschweren Sofortmaßnahmen Weltbild und Hugendubel vor gravierenden Folgen der Weltbild-Insolvenz schützen und damit Arbeitsplätze sichern. Weltbild und der deutschlandweit tätige Buchhändler Hugendubel sind enge Partner. Über die Deutsche Buchhandels GmbH (DBH) ist Weltbild unmittelbar mit Hugendubel verbunden. In der DBH ist das Filialgeschäft von Hugendubel und Weltbild gebündelt. Beide Partner halten jeweils 50 Prozent an der Holding. Die Weltbild-Insolvenz könnte demnach auch auf die DBH und auf Hugendubel durchschlagen und dort Arbeitsplätze kosten. Bei der DBH sind rund 3 100 Arbeitsplätze bedroht.

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