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Vorschlag zur Suizidhilfe-Regelung vorgelegt

Bundestagsabgeordnete haben einen Entwurf zur Regelung der Suizidhilfe vorgelegt. Es ist der dritte und zugleich restriktivste Entwurf.
Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Suizidbeihilfe
Foto: Wolfgang Kumm (dpa) | Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, l-r), Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis90/Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

Vergangene Woche hat eine Gruppe von Parlamentariern um die Abgeordneten Lars Castelluci (SPD), Ansgar Heveling (CDU), Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grüne), Stephan Pilsinger (CSU), Benjamin Strasser (FDP) und Kathrin Vogler (Die Linke) vor der Bundespressekonferenz in Berlin einen interfraktionell erarbeiteten Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Neuregelung der Beihilfe zum Suizid vorgestellt. Der Grund: Am 26. Februar 2020 hatte der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts den bis dahin geltenden Paragrafen 217 Strafgesetzbuch mit dem Grundgesetz für unvereinbar und für "nichtig" erklärt.

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