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UN streicht sexuelle Orientierung aus Resolution

„Trump-Antrag“ wird zum Baerbock-Ärger: Erstmals hat die UN-Generalversammlung eine Formulierung zu „sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ aus einer Resolution gestrichen.
UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock
Foto: IMAGO/Bianca Otero (www.imago-images.de) | Manchmal hilft auch doppeltes Stimmenzählen nicht: Der weltpolitische Wind hat sich gedreht. Im Bild die frühere deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, neue Präsidentin der UN-Vollversammlung.

Das „Center for Family & Human Rights“ (C-Fam) spricht von einem „historischen Sieg für familienfreundliche Nationen und die Trump-Regierung“. Gemeint ist eine Abstimmung der UN-Generalversammlung, bei der die Begriffe „sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“ aus einer Resolution zur Umsetzung des „Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ entfernt wurden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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