Wenn es so etwas wie eine außenpolitische Agenda von Donald Trump gab, dann kulminierte sie darin, Amerika nicht länger in „endlose Kriege“ zu verstricken. Schon 2016 kritisierte er die US-Präsenz in Afghanistan und im Irak; 2024 versprach er, die „endlosen Kriege“ zu beenden und „keine neuen Kriege“ zu beginnen. „America first“ bedeutete in diesem Kontext, mit der Rolle des Weltpolizisten abzuschließen und sich auf eigene Baustellen und eigene Interessen zu konzentrieren.
Trumps endloser Krieg
Trotz militärischer Überlegenheit können die USA den Iran nicht mehr einhegen. Nun sollen Amerikas Freunde in Nahost einen Ausweg aus der orientalischen Verstrickung finden.
