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Trump lenkt ein, Merz bleibt vorsichtig, Caspary hat Hoffnung

Nach den jüngsten Verwerfungen sortiert sich die internationale Politik neu. Europa sucht seinen Kurs. Die „Tagespost“ hat mit dem europäischen Christdemokraten Daniel Caspary gesprochen.
Der christdemokratische Europapolitiker
Foto: IMAGO/Chris Emil Janssen (www.imago-images.de) | Caspary mag die neue Zeitenwende nicht allein bei der Person von Donald Trump ansiedeln. Auf die Frage, ob er eher ein Problem Trump oder eine insgesamt andere und personenunabhängige Neuorientierung der US-Politik sieht, lässt Caspary Raum für hoffnungsvolle Fantasien in Bezug auf die langfristige Positionierung der USA.

Nach der wilden Schlittenfahrt mit Donald J. Trump im Eiskanal von Davos blicken Europas Politiker auf zahlreiche blaue Flecken und versorgen ihre schmerzenden Schürfwunden. Dabei ist durchaus offen, wie am Ende eine Einigung bei Grönland und Zöllen aussehen könnte. Bundeskanzler Friedrich Merz traut derzeit weder dem brüchigen Zollfrieden noch der temporären Ruhe um Grönlands Küsten, wie er in seiner Rede vor dem WEF in Davos heute durchblicken ließ. Er warnt: „Neue Zölle würden die Fundamente der transatlantischen Beziehungen untergraben.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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