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Supreme Court stärkt Redefreiheit im Streit um „Konversionstherapien“

Der oberste Gerichtshof hat ein Gesetz beanstandet, weil es nicht bloß therapeutisches Handeln reguliert, sondern in die Meinungsfreiheit eingreift.
US Supreme Court
Foto: IMAGO/Andrew Leyden (www.imago-images.de) | Die Meinungsfreiheit in voller Blüte: Dem US Supreme Court wog die Einschränkung der Redefreiheit im Kontext von Konversionstherapien schwerer als mögliche medizinische Bedenken.

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat das Verbot sogenannter „Konversionstherapien“ für Minderjährige im Bundesstaat Colorado in einem zentralen Punkt beanstandet und den Fall an die Vorinstanzen zurückverwiesen. Mit acht zu eins Stimmen gaben die Richter der Therapeutin Kaley Chiles Recht, die geltend gemacht hatte, das Gesetz verletze ihre durch den Ersten Verfassungszusatz geschützte Meinungs- und Religionsfreiheit.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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