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Streit um die rechte Richtung

Der Ausschluss der AfD aus der rechten ID-Fraktion hat Auswirkungen auf die deutsche Innenpolitik, aber auch auf Europa. Die Rechte sortiert sich neu.
Maximilian Krah, AfD-Europaspitzenkandidaten
Foto: IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner (www.imago-images.de) | Während sich in Europa die Rechte neu aufstellt und sich anschickt eine wichtige Rolle zu spielen, sind Maximilian Krah und die AfD außen vor.

Der Paukenschlag dröhnt noch immer nach: Als vor gut einer Woche die Fraktion "Identität und Demokratie", der Sammelpunkt der rechtsnationalen Kräfte im Europaparlament, den Ausschluss der AfD-Abgeordneten verkündete, markierte das eine Zäsur in der politischen Entwicklung im Spektrum rechts der Mitte. Mit Auswirkungen nicht nur in die deutsche Innenpolitik, sondern eben auch auf der europäischen Ebene. Die jüngsten Äußerungen des AfD-Europaspitzenkandidaten Maximilian Krah zur SS waren dabei nur der äußere Anlass, gewissermaßen das Tröpfchen, das das Fass überlaufen ließ.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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