MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Islamische Religionsunterricht

Streit über die Wirkung

Der islamische Religionsunterricht in NRW ist ausgewertet worden. Die Ergebnisse werden unterschiedlich gedeutet.
Eine muslimische Schülerin vor einer Tafel mit Begriffen aus dem Islam im Islamunterricht
Foto: Dwi Anoraganingrum via www.imago (www.imago-images.de) | Sorgt islamischer Religionsunterricht für eine höhere Religionsmündigkeit bei den Schülern? Die Autoren der Studie meinen: ja.

Schon Anfang des Jahres präsentierten NRW-Schulministerin Dorothee Feller CDU) und Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster, im Schulausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags den Abschlussbericht zur wissenschaftlichen Evaluierung des islamischen Religionsunterrichts (IRU). Nun entbrannte über die Ergebnisse der Studie auch eine Diskussion. Im laufenden Schuljahr erteilen nach Angaben des Schulministeriums 332 Lehrkräfte islamischen Religionsunterricht für „fast 32.000“ Schüler. Die Evaluation wurde durch das ZIT im Auftrag des Schulministeriums erstellt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo